Alle Beiträge von Thorsten Reimnitz

Die Basis auf dem Eisplaneten

Das Bodenfahrzeug wälzte sich den kleinen Berg hinauf. Es war eine ordentliche Steigung, trotzdem tat es tapfer seinen Dienst. Trotzdem fragte sich Hurdel, wer bei der Planung dieser Basis auf die glorreiche Idee gekommen war, die Wohngebäude auf einer Anhöhe zu errichten. Gut, man hatte von da aus einen schönen Blick ins Tal, aber das war auch schon alles. Es gab sowieso nicht viel zu sein. Eis. Schnee. Kälte. Ein permanent grauer Himmel, der bei sehr wenigen Gelegenheiten – meistens um die Mittagszeit – mal blau wurde. Und nur dann wurde es hier richtig hell.

Captain Hurdel tippte auf das kleine Display, das sich neben der Steuerung des Bodenfahrzeugs befand.
“Keine Sorge, Captain”, meldete seine persönliche A.I. zurück. “Die Antriebsräder haben noch immer Bodenhaftung und die Energiezellen sind immer noch zu 50 % voll. Ihre Wohneinheit ist nur noch fünfzehn Meter entfernt. Das schaffen wir.”
Hurdel brummte vor sich hin. Das war alles sehr schnell gegangen.

Noch ein paar Tage zuvor hatte er sich auf der PORT MANTEAU befunden und alles schien auf langweilige Routine hinauszulaufen. Doch dann kam eine Meldung von Konteradmiral Richards. Neue Pläne! Eine neue Mission. Da das Sonnensystem Sol immer noch von den anderen Teilen der Galaxis abgeschnitten war, wurde es langsam Zeit, irgendetwas zu unternehmen. Dummerweise befand sich die Akademie von ASTROCOHORS auf der Erde. Andererseits gab es reihenweise Kadetten, die im ganzen All verstreut darauf warteten, dass die Ausbildung endlich weitergeht. Aber ausgerechnet Juvj?

Der Planet Juvj (Werbung). Bild: Storyblocks

Juvj gehörte zu den Welten des so genannten “Eiswalls”, einem Phänomen, dem alle möglichen Forscher dieses Teils der Galaxis seit Jahren und Jahrzehnten auf die Spur zu kommen versuchten. Warum gab es diese Sonnensysteme auf beiden Seiten des Orion-Arms unserer Galaxis? Sie beuten ein eigenartiges Feld auf, das dafür sorgte, dass es keine Hyperraumrouten aus dem Bereich des Orion-Arms heraus gab. Der Orion-Arm selbst war mit einigen dieser Routen ausgestattet, doch die endeten alle spätestens am Eiswall – oder besser gesagt, an beiden Eiswällen. Die Sonnen dieser Systeme waren dunkel, hatten ihre besten Tage bereits hinter sich.

Entsprechend sahen die Planeten aus, auch sie hatten ihre besten Tage hinter sich. Wenn die Planeten überhaupt eine Atmosphäre hatten, dann waren es Eiswelten, so wie Juvj. Hurdel kam ein Werbebild in den Sinn, dass er gesehen hatte. Auf dem Bild wurde Juvj als freundlicher Schneeball mit Bäumen vor einem blauen Himmel mit weißen Wolken dargestellt. Das Bild sollte Angehörige von ASTROCOHORS dazu bewegen, sich zum Dienst auf der BASIS EEDJ zu verpflichten. Das taten nur zu wenige. Deswegen gab es manchmal Dienstverpflichtungen.

Hurdel seufzte. So wie bei ihm. Konteradmiral Richards hatte das ganze angestoßen. Er hatte ein Team zusammengestellt, das zusammen mit einer ganzen Ladung Kadetten auf Juvj landen und in der Basis Eedj arbeiten sollten. Für eine gewisse Zeitlang. Wie lang genau, darüber hatte sich Richards nicht ausgelassen. Vielleicht war das besser so.

Der Captain zog das Steuer herum. Das Bodenfahrzeug fuhr von der Piste, die man für die Fahrzeuge geräumt hatte, auf die Seite und kam vor einem Gebäude zu stehen, das komplett eingeschneit war. Das Habitat, in dem er seit ein paar Tagen wohnte. Hurdel zog seine Thermojacke zu und stieg aus. Auf den Eiswelten hatte es immer Minusgrade. Er packte die Schutzfolie aus und bedeckte damit die Frontscheibe des Bodenfahrzeugs. Damit würde sie über Nacht nicht einfrieren. Dann sah er sich um. Warum, beim fliegenden Spaghettimonster, funktionierte die Pistenbeleuchtung schon wieder nicht? Es wurde schon dunkel… Hurdel musste grinsen, als ihm dieser Satz durch den Kopf fuhr. Auf Juvj war es nie besonders hell. Und das bisschen Helligkeit verschwand schon recht früh am Tag, um einer stockfinsteren Dunkelheit zu weichen, nur unterbrochen von den Beleuchtungen der Habitate.

Jedenfalls funktionierte die Pistenbeleuchtung nicht. Ausgerechnet jetzt, denn Hurdel musste auch noch den Weg zum Eingang freimachen, auf den es heute frisch geschneit hatte. Also packte er die Schaufel, die neben dem Eingang parat stand, und machte sich an die Arbeit. Er legte den steinernen Weg frei, so gut er konnte. Dann holte er den Eimer mit dem Mineralpulver. Das Pulver sollte verhindern, dass neuer Schnee liegenblieb und sich über Nacht Eis auf dem Weg bildete. Aber der Eimer war verdächtig leicht. Als er ihn öffnete, war es Gewissheit: Das Gefäß war fast leer. Der Captain seufzte – erneut -, nahm die Dosierschaufel und verteilte den Rest, so gut er konnte. Mal sehen, ob es was brachte. Aber am nächsten Tag würde er ins Depot fahren müssen, um neues Mineralpulver zu holen.

Nachdem alles getan war, betrat Hurdel die Schleuse zum Habitat. Draußen war es unangenehm kalt, das ändert sich, sobald er drin war. Das Habitat war aus einer Mischung von Pflanzenfasern mit Isolation und einem zementähnlichen Material erbaut und es hielt die Wärme recht gut. Hurdel ging die Treppe hinauf. Im mittleren Geschoss des Gebäudes befand sich seine Wohneinheit. Er hatte noch Gelegenheit gehabt, sich hier etwas wohnlich einzurichten.

Es war klein und erinnerte im Moment eher an ein Warenlager. Aber Hurdel war froh, drin zu sein. Er hatte sich der nassen Schuhe schon im Treppenhaus entledigt, nun hängte er seine Thermojacke auf und ging direkt ins Schlafzimmer. Hier zog er seine Uniform aus und schlüpfte in Privatklamotten. Schon fühlte er sich noch ein klein wenig wohler.

Dann ging er in die Küche und holte einen Pflanzendrink aus dem Kühlschrank. Er nahm die Dose mit Nahrungsmittelkonzentrat und rührte sich sein “Abendessen” an. Auf Juvj durfte man nicht wählerisch sein. Und fertig angerührt schmeckte das Nahrungsmittelkonzentrat nach cremiger Banane.

“Captain”, sagte seine A.I. in diesem Moment, “sie hatten in letzter Zeit sehr wenig soziale Interaktion.”
Hurdel schnaubte. War das ein Wunder? “Ja, und?”
“Das ist nicht gut. Es liegt in der Natur des Menschen, mit seinen Artgenossen Umgang zu haben.”
“Ich wiederhole mich: Ja, und?”
“Sie sollten dringend einen sozialen Kontakt haben.”

Na, das war ja einfach! Er sollte dringend einen sozialen Kontakt haben. Wie stellte sich die Maschine das vor… Hurdel revidierte den Satz, da noch nicht bewiesen war, dass künstliche Intelligenz sowas wie Fantasie besaß. Trotzdem: Welche Strategie plante die A.I., mit der Hurdel seine “soziale Interaktion” würde haben können? Oder etwa… oh, nein!

“Ich habe Ihnen zweiundzwanzig neue Profile auf drei Datingplattformen herausgesucht, Captain”, erklärte die A.I. Nicht mal auf so einem Planeten wie Juvj war man also davor gefeit. Auf dem Planeten gab es keine Ureinwohner. Der ganze Himmelskörper war mit Schnee und Eis überzogen, es lebten hier ein paar Pflanzen, die sich an die Witterung angepasst hatten und ein paar wenige Tiere. Das war’s dann auch schon. Alles andere waren Forschungseinrichtungen wie die Basis Eedj. ASTROCOHORS und verschiedene andere Forschungsorganisationen dürften auf dem ganzen Planeten so ungefähr zwanzigtausend Leute stationiert haben. Und offenbar gab es hier immer noch Kandidatinnen für Datingplattformen.

“Naaaaa schön”, nölte Hurdel und zog seinen PDA heraus, “dann zeig mal, was Du hast.”
Die A.I. rief die Profile auf. Beziehungsweise das, was als Profile bezeichnet wurde. Schon das erste Profil war keins, denn da standen keine Angaben. Es gab nur ein Bild von einem Hund. Weg damit.
Bild mit Sonnenbrille. Weg.
Streckt auf dem Bild die Zunge raus und sieht albern aus. Weg.
Bild einer Landschaft. Dürftige Profilangaben. Weg.
Das Profil sagt, die Frau sei 45, auf dem Bild – das eindeutig ein professionelles Modellfoto ist, das von irgendwo geklaut wurde – sieht die Frau aus wie Anfang 20. Weg.

Schulbildung: Schule des Lebens. Für Hurdel ein Alarmzeichen. Immer häufiger hatte er in letzter Zeit festgestellt, dass “Schule des Lebens” als Euphemismus für “stolz auf eigene Bildungslücken” und “wissenschaftsfeindlich” stand. Weg.

Bild einer Hand. Der Rest der Frau ist nicht zu sehen. Weg.

Bild von Albert Einstein, daneben der Spruch: “Wir nutzen nur 10 % unseres geistigen Potentials.” Hurdel schüttelte den Kopf. Das war kein Zitat von Einstein. Mal ganz davon abgesehen war es Blödsinn. Natürlich nutzte der Mensch mehr als nur 10 % seines Gehirns. Der Spruch zeigte eher, dass die Erstellerin des Profils nur 10 % ihres geistigen Potentials nutzte. Weg.

Profilbeschreibung: “Im Originalzustand ohne künstliche Zusätze – also ungeimpft!” Wissenschaftsfeindlich. Weg.

Weg. … Weg. … Weg. … Weg. … Weg.

“Okay, das hat keinen Sinn”, sagte Hurdel laut. “Lassen wir es für heute gut sein.”

“Verstanden, Captain”, gab die A.I. zurück. “Einstweilen könnte ich Ihnen die virtuelle Realität vorschlagen, wenn Sie sich einsam fühlen. Der oberflächenaktive VR-Anzug ermöglicht Ihnen eine sehr realistische Simulation von…”
“NEIN!”
“Verstanden, Captain.”

Die A.I. hatte vielleicht Nerven. Hurdel ging in das Wohnzimmer seiner Wohneinheit und ließ sich aufs Sofa fallen. Da saß er einen Moment lang, bewegungslos, antriebslos. Das hatte er seit ein paar Tagen. Juvj war jetzt nicht der tollste Planet, aber eigentlich sollte er doch froh sein, wieder auf eine Mission gehen zu dürfen. Auch wenn es eine eher einfache war. Er starrte die Wand an.
“Planänderung”, sagte er dann zur A.I., “zeig mir doch mal, was Du da so hast an Simulationen…”

Auf die Zukunft

“Captain, wenn ich darf?”
Hurdel ließ die Augen geschlossen. Er hatte es gerade geschafft, die Gedanken mal etwas zur Ruhe kommen zu lassen. Was wollte der dämliche Stationscomputer denn jetzt schon wieder?
“Was ist los?”, wollte er wissen.
“Ich soll Sie daran erinnern, dass gleich eine Vorlesung der Akademie beginnt”, sagte der Computer.
“Ist mir egal.”
“Captain, ich darf Sie daran erinnern, dass Sie nur auf Bewährung auf ihrem Posten sind und von daher…”
“…die Lektionen der Akademie durchmachen sollten, um die entsprechenden Prüfungen zu bestehen, ich weiß”, sagte Hurdel. “Nochmal: Es ist mir egal. Ich werde meine Arbeit zum Ende des Semesters abgeben und das wird dann schon passen. Ich bin müde. Ich habe die Schnauze voll.”
“Aber wollen Sie das Semester denn nicht mit einer guten Note abschließen?”
“Noten sind eine Illusion. Gute Noten ganz besonders. Lass mich Dir eins sagen, Computer, ob es eine gute oder nicht so gute Note ist, ist völlig egal. Bestehen, das ist wichtig. Egal wie.”
“Meine Audiosensoren registrieren Frust in Ihrer Stimme, mehr als sonst.”
“Ist das ein Wunder? Die Situation wird immer schlimmer und ich habe das Gefühl, in ein Mahlwerk geraten zu sein. Das Kommando über diese Raumstation, das erledigt sich nicht von allein. Wir haben den Kontakt zur Erde verloren. Mehrere Regierungen der Planetenunion geraten unter den Druck von Extremisten. Und Du erzählst mir, dass ich ein Nasenwasser auf gute Noten geben soll?”
“Das Bild ist mir nicht vertraut, Captain. Wie meinen Sie das?”
“Ich meine, dass Angesichts der Situation der Galaxis gute Noten von nachrangiger Bedeutung sind. Hat die Admiralität von ASTROCOHORS uns nicht ermahnt, auf unsere Resilienz zu achten? Wenn ich mich zerreibe, ist es aus mit der Resilienz.”
“Kann ich etwas tun, Captain?”
“Ja. Lass den Quatsch mit Terminen und Statusberichten. Erzähle mir etwas positives. Etwas, das vielleicht Hoffnung machen lässt.”
“Ich verarbeite.”

Der Computer schwieg ungefähr zehn Sekunden lang. Dann kam eine Rückmeldung: “Vielleicht das hier. Ich kann Ihnen vermelden, Captain, dass heute auf der Raumstation PORT MANTEAU insgesamt sechs Kinder auf die Welt gekommen sind, zwischen 5.29 Uhr und 16.49 Uhr.”
Jetzt öffnete Hurdel die Augen. “Erstaunlich”, meinte er.
“Was finden Sie erstaunlich, Captain?”, fragte der Computer.
“Mitten im größten Chaos – und ich behaupte, dieser Teil der Galaxis befindet sich im größten Chaos seit dem Galaktischen Krieg – passieren diese kleinen Dinge, die… ja, vielleicht wirklich etwas positives für die Zukunft sein können. Zumindest ein Versprechen. Eine Aufgabe. Dass es sich lohnt, etwas zu tun und diesen Neugeborenen eine lebenswerte Zukunft zu bieten.”
“Auf die Zukunft, Captain.”
“Auf die Zukunft, Computer. Und jetzt… lass mich weiter in Ruhe…”

Auf die Zukunft…

VERIS BASTION

Admiral McCloud überlegte, wie lange er nicht mehr hier gewesen war. Wann hatte VERIS BASTION überhaupt zuletzt eine entscheidende Rolle gespielt? Aber die Zeiten waren… McCloud unterbrach seinen eigenen Gedankengang. Sind wir schon wieder hier? Die Zeiten sind besonders, hatte er denken wollen. Getreu dem Motto “Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen”. Was für ein Klischee! Aber so war es nun mal. Die Nachrichten, die von außerhalb des Sonnensystems kamen, klangen nicht sehr gut. Es brodelte. Insofern tat die Blockade, die immer noch herrschte, dem Sonnensystem direkt einen Gefallen.

Photo by Jesse Echevarria on Unsplash

Aber es war ja nicht so, dass man im Sonnensystem keine Probleme hatte. Uranus machte immer noch Probleme. Sie hatten zwar Scurra, den Ursupator, aus dem Amt gejagt, aber sie waren zu feige, ihn anzuklagen. Oder es lag daran, dass er noch genügend Verbündete hatte. Auf den Monden des Jupiter sah es nicht anders aus. Allein deswegen wurde es Zeit, einen Gegenpunkt zu setzen.

VERIS BASTION war eine Raumstation, die auf einem Asteroiden des Asteroidengürtels positioniert war. Dieser Asteroid war Vesta, das zweitgrößte und hellste Objekt des Gürtels. Vesta war selbst von der Erde aus zu sehen. Man vermutete, dass es sich dabei um einen Protoplaneten handelte, allerdings war er nicht rund, wie andere Planeten. Er war unförmig wie eine Kartoffel. Daher schwankte der Durchmesser zwischen 446 und 573 Kilometern. Die BASTION war ursprünglich als Minenkolonie in den Fels gegraben worden. Die Station hatte gerade ein paar Tage zuvor ihr Jubiläum gefeiert – am 26. Januar vor 27 Jahren hatte sie ihren Dienst aufgenommen. Seither war sie Stück für Stück erweitert worden. Irgendwann stagnierte der Ausbau und es schien so, als wollte man die BASTION aufgeben. Doch sie hielt sich. Und nun wurde sie wieder wichtig.

“Wir sind soweit, Sir!”

McCloud wurde endgültig aus seinen Gedanken gerissen. “Alles vorbereitet?”, wollte er wissen.

“Die BASTION kann senden. Wir haben auch die letzten Tage immer wieder Probesendungen gemacht. Es hat funktioniert”, erklärte der Techniker, der McCloud gerade angesprochen hatte. Der Admiral erinnerte sich, dass jener sich mit “Kraftheinz” vorgestellt hatte. McCloud hatte das für einen Scherz gehalten, aber es war wohl so. Petty Officer Tomy Kraftheinz.

“Und die zugehörigen Abteilungen?”

“Confetticheck A-OKAY”, kam es zurück. McCloud verzog das Gesicht. Das war irgendsoein Militärdings, der “Confetticheck”. Aber Hauptsache, alles lief. “Der Nachrichtensender 5014R hat seine Stationen EXPRESS und REPORT auf Empfang gestellt. Der Unterricht an der Akademie findet weiter statt – unter besonderen Vorkehrungen! Und auch Hamrag Yatlerot hat sich klar gemeldet”, fügte Kraftheinz hinzu. “Wir warten auf ihr Zeichen, Admiral!”

“Computer!”, sprach McCloud in den Raum. “Verbindung zu ASTROCOHORS Command aufnehmen, gesicherter Kanal.”

Es dauerte ein paar Sekunden. Dann meldete der Computer: “Verbindung steht, Kanal gesichert.”

Auf dem Bildschirm der Hauptzentrale erschienen mehrere Gesichter. Leute aus der Führungsebene von ASTROCOHORS. Der große Bildschirm teilte sich in immer mehr kleinere Bildschirme auf. Es sah aus, wie aus einem Video von Queen.

“Es freut mich, dass Sie alle die Zeit gefunden haben, diesem Moment beizuwohnen”, sprach McCloud. “Wir sind soweit!” Er nickte Kraftheinz zu. Dieser stellte sich an ein Pult und hob seine Hand über einen Knopf.

“Aktivieren!”, befahl McCloud. Kraftheinz drückte den Knopf.

ASTROCOHORS Episode V: Das Rad des Schicksals

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/KsxEKr_wHc4

Das Chaos im Gebiet des Galaktikums wird immer größer, nachdem die Feindschaft zwischen den Völkern immer mehr geschürt wird. Unterdessen ist Commander Jeff Holland auf dem Weg zur Erde. Bei sich trägt er den letzten Teil des Berichts über die Aktivitäten einer Splittergruppe des alten Imperiums, die all diese Probleme zu verursachen scheint. Doch wird der Bericht Klarheit in die Lage bringen?

ASTROCOHORS im Internet:

Facebook: https://www.facebook.com/Astrocohors
Twitter: https://twitter.com/astrocohors

Wer möchte, kann das Projekt unterstützen:
Patreon: https://www.patreon.com/rethovomsee

ASTROCOHORS Episode IV: Nicht wanken – noch weichen

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/lj12alsYXrQ

Die Situation im Galaktikum wird immer prekärer, da mehrere Welten nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und bereits geschlossene Abkommen nicht mehr einhalten wollen. Angefeuert werden die Konflikte durch eine aus dem Hintergrund agierende Macht, der Jeff Holland versucht auf die Spur zu kommen…

ASTROCOHORS im Internet:
Facebook: https://www.facebook.com/Astrocohors
Twitter: https://twitter.com/astrocohors

ASTROCOHORS AKADEMIE

Photo by Harley-Davidson on Unsplash
Photo by Harley-Davidson on Unsplash

Und so fing es an… die Eröffnung! Das neue Gebäude der BASIS ATLANTIS, das sich auf einer eigenen kleinen Insel befand.

“Wir haben uns versammelt, um diesen großen Wandel zu sehen. Heute eröffnen wir das ARMINIUS-VON-PIRIMONS-Gebäude der neuen ASTROCOHORS AKADEMIE. Das Motto lautet ‘Est Scientificum valeat’, ‘„Die Wissenschaft wird sich durchsetzen’. Jetzt lasst die Musik spielen und uns diesen neuen Tempel der Weisheit und des Wissens feiern!”

Und die Musik begann…

Genau so war das gewesen, vor ungefähr anderthalb Monaten. Aber Jeff Holland erinnerte sich gern daran zurück. Die Erinnerung kam wie von selbst, wenn er die Musik wieder hörte. Er konnte dem nicht entkommen.

An diesem Tag sah er das Wuseln auf dem großen Platz vor dem Gebäude. Studenten, wissbegierige Menschen, alle bereit, etwas zu lernen. Und die Akademie sollte es bieten. Als er an dem großen Portal vorbei ging, sah er das große Schild.

“Frühstart Wintersemester 12019 / 12020 am 7. August”

Ja, eigentlich sollte das Semester erst im Oktober beginnen, aber im Eröffnungsjahr war man früher dran. Schließlich wollte man den Studenten ja was bieten. Dann hielt er an sich. Jeff war nicht hier, um der Akademie einen Besuch abzustatten. Er musste zur Turbobahn, um in einen anderen Komplex zu gelangen.

Er drehte sich nochmal um und blickte auf den Spruch über dem Portal. “Est Scientificum valeat”. Na, hoffen wir mal, dachte er.

-> Zur ASTROCOHORS AKADEMIE geht es hier <-

ASTROCOHORS Episode III: Rubikon

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/1L_BGGTRItc

In der Galaxis breiten sich immer mehr Konflikte aus, die zum Teil von der geheimnisvollen HOHEN HAND befeuert werden. Commander Jeff Holland erstattet von AKATAMA aus Bericht über Ereignisse, die sich vier Jahre zuvor zutrugen und im Zusammenhang mit den aktuellen Ereignissen zu stehen scheinen…

ASTROCOHORS im Internet:

Facebook: https://www.facebook.com/Astrocohors
Twitter: https://twitter.com/astrocohors

ASTROCOHORS Episode II: Schatten am Horizont

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/-JGfJbDIdwU

Während die Galaxis ein turbulentes Jahr hinter sich gebracht hat, versucht Jeff Holland immer noch, die Ereignisse rund um die Erde und im System Sol einzuordnen. Auf der PORT MANTEAU hat er endlich die Zeit, sich alle Unterlagen anzuschauen, die ein neues Licht auf Dinge werfen, die rund drei Jahre zuvor geschehen sind…

ASTROCOHORS im Internet:

Webseite: http://www.astrocohors.de

Facebook: https://www.facebook.com/Astrocohors
Twitter: https://twitter.com/astrocohors

 

ASTROCOHORS Episode I: Zeichen und Vorboten

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/8WjIPYSKhxw

Für die Raumflotte ASTROCOHORS ist es ein Neubeginn, genau wie für Jeff Holland, der sich einer Prüfung stellen muss, um weiter befördert werden zu können. Durch die Prüfungsfragen rekapituliert er die Geschichte von ASTROCOHORS und der Galaxis…

ASTROCOHORS-Webseite: http://www.astrocohors.de
Facebook: https://www.facebook.com/Astrocohors
Twitter: https://twitter.com/astrocohors

Noch mehr Abenteuer rund um die Flotte:
BASIS ATLANTIS: http://basisatlantis.blogspot.de/
BASIS HEXAPHYRON: https://astrocohors-hexaphyron.blogspot.de/
Raumstation PORT MANTEAU: http://portmanteau-raumstation.blogspot.de/

 

ASTROCOHORS #105: Der Polar-Express, Teil 3

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/_X2yGp3T1bw

Weihnachtszeit – die Zeit der denkwürdigen Begebenheiten und der besonderen Filme. In diesem denkwürdigen und besonderen Dreiteiler gibt es einen tieferen Einblick in den Film “Der Polarexpress” von Robert Zemeckis, nach dem Buch von Chris van Allsburg.

##Werbung### “Der Polarexpress” auf DVD und Blu-Ray kann hier bestellt werden: http://bit.ly/DerPolarexpress ###

Facebook: https://www.facebook.com/Astrocohors
Twitter: https://twitter.com/astrocohors